Rabatt Nikon D3100 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 II Objektiv Auf Lager

Günstigstes Nikon D3100 SLR-Digitalkamera (14 Megapixel, Live View, Full-HD-Videofunktion) Kit inkl. AF-S DX 18-55 II Objektiv – Verkauf

  • Äußerst kompakte und leicht bedienbare Spiegelreflexkamera mit 14,2 Megapixel CMOS-Bildsensor (23,1 x 15,4 mm) für hohe Bildqualität auch bei wenig Licht
  • Großer und brillanter 7,5cm-Monitor für komfortables Filmen und Fotografieren, Full-HD-Videoaufnahme (1.080p) mit Autofokus
  • Optionaler GUIDE-Modus führt anschaulich und einfach zu spezielleren Einstellungen bis hin zur Aufnahme
  • 11-Feld-AF-System, 6 Motivprogramme, Active D-Lighting für verbesserte Wiedergabe kontrastreicher Motive, vielfältige Möglichkeiten zur Bildnachbearbeitung
  • Lieferumfang: D3100 Kit inkl. AF-S DX 18-55 II Objektiv, Lithium-Ionen-Akku EN-EL14, Ladegerät MH-24, Okularabdeckung DK-5, Gummi-Augenmuschel DK-20, Trageriemen AN-DC3, Gehäusedeckel BF-1B, Abdeckung für Zubehörschuh BS-1, ViewNX 2 auf CD-ROM

List Price: EUR 528,98

3 comments

  1. Marco Reimer says:
    377 von 405 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Eine Kamera die filmt? Aber ja…, 10. November 2010
    Von 
    Marco Reimer (Dresden) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 100 REZENSENT)
      
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      
    (REAL NAME)
      

    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Noch nicht sehr lang auf dem Markt und die Nachfolgerin der meistverkauften Spiegelreflexkamera Europas, der D3000. Lohnt sich ein Upgrade? Ich meine schon.

    Alle technischen Daten sind in der Beschreibung nachzulesen und ich werde nur auszugsweise darauf eingehen. Wie ich in einer anderen Rezension schon schrieb, fotografiere ich schon seit Analogzeiten mit den Kameras der Firma Nikon. Und ich bin durchaus der Ansicht, dass Nikon nicht mit allen Geräten der große Wurf gelungen ist. Das nur zum besseren Verständnis des Lesers, nicht dass der Eindruck entsteht, die ist von Nikon, die MUSS zwangsläufig gut sein. Nun aber zu der kleinen D3100 selbst:

    Haptik:

    Ja, klein ist sie wohl und wer die anderen Boliden der Firma gewöhnt ist muss sich erst mal dran gewöhnen. Und abermals ja, sie ist aus Plastik, aber wer ein staubgeschütztes Magnesiumgehäuse möchte, der muss beachtlich tiefer in die Tasche greifen. Und auch hier sollte man die Konkurrenz nicht aus den Augen verlieren. Denn andere Hersteller haben ein ebensolches Plastikgehäuse in Kameras verbaut, die doppelt so teuer sind. Trotzdem wirkt die Kamera wertiger als man glauben mag. Wie gewohnt sind auch hier die Griffe gummiert und bieten einen sehr guten und sicheren Halt. Sollte man schon ein Vorgängermodell der Marke Nikon besitzen, dann wird man schnell mit den Knöpfen und Schaltern klarkommen, denn alles befindet sich am gewohnten Platz. Aber auch der Laie wird sich mit dem wohldurchdachten Belegungskonzept sehr schnell zurechtfinden.

    Fotofunktion:

    Fototechnisch spielt diese Kamera ganz weit oben mit. Gestochen scharfe Fotos in sehr neutraler Farbgebung lassen dem Benutzer jeden Spielraum zur manuellen Nachbearbeitung am PC. Aber auch diejenigen, welchen das zu umständlich erscheint, werden durch die kameraeigenen Nachbearbeitungsmöglichkeiten nicht zu kurz kommen. Der Autofokus arbeitet im Sucher für eine Kamera dieser Preisklasse außerordentlich schnell. Leider nur im Sucher, denn in der Livevorschau am Monitor arbeitet er außerordentlich schlecht. Es ist mir mit einem 70-300 mm VR Objektiv nicht gelungen ab einem bestimmten Zoom das Objekt meiner Begierde scharf zu stellen. Der Fokus fuhr sekundenlang nur raus und rein. Im Sucher hingegen klappte das aber recht schnell. Ich gehe allerdings davon aus, dass Besitzer einer Spiegelreflexkamera ohnehin nur den Sucher benutzen, darum bleibt dieser Punkt auch eher zu vernachlässigen. Nicht so für die Videofunktion. Aber dazu später ausführlicher. 11 Messfelder für den Autofokus sind für diese Preisklasse ausreichend. Eine D300 zum Vergleich hat über 50, kostet aber auch gleich dreimal so viel. 7 verschiedene Motivautomatiken sind viel und erleichtern unerfahrenen Nutzern den ersten Umgang mit der neuen Kamera. Die aktive D-Lighting Funktion ist bei starker Sonneneinstrahlung sehr nützlich und sorgt für eine wirklich ausgewogene Licht-Schatten Darstellung. Trotz aller Automatiken verfügt die Kamera aber auch für den Fortgeschrittenen über genügend manuelle Einstellmöglichkeiten sodass der Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind. Wenn man wöllte, könnte man natürlich jetzt noch die fehlende Spiegelvorauslösung kritisieren. Das will ich nicht tun, denn für eine Einsteigerkamera ist eine solche nicht wirklich von Nöten. Insbesondere wenn man bedenkt wie selten man diese wirklich braucht. Die Guide Funktion habe ich ganz zum Schluss der Tests mal angeschalten. Für einen unerfahrenen Benutzer ist diese rundum gelungen. Besser als ständig das Benutzerhandbuch mitzuschleppen. Alles ist sehr anschaulich erklärt und von jedem Modus aus erreichbar. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die meisten diese Funktion nach einem Monat kaum noch benötigen werden. Ein letzter Satz noch zum Rauschverhalten. Diese kleine Kamera macht bis zu einer ISO von 3600 absolut rauscharme Fotos. ISO 3600! Das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wenn ich hier lese, dass die D3100 bei ISO 12.500 rauscht, frage ich mich ernsthaft: ISO 12.500 ???
    Wer bitte fotografiert mit dieser Einstellung? Ein Höhlenforscher bei der Ablichtung von Fledermäusen? Der würde aber sinnvollerweise auf Infrarot zurückgreifen. Nein ernsthaft jetzt. Hier sollte man mal die Kirche im Dorf lassen und nur das kritisieren was wirklich kritikwürdig ist. Ich fotografiere seit Jahren, habe diese Einstellung aber auch nicht annähernd jemals gebraucht.

    Videofunktion:

    Und hier sind wir bei einem Punkt angekommen, den ich aus persönlichem Interesse auch etwas weiter ausführen will. Nikon schreibt selbst: Mit NIKKOR-Objektiven lassen sich Effekte erzielen, die sonst nur auf der Kinoleinwand zu…

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  2. MS says:
    58 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    super Preis-Leistungsverhältnis, 30. November 2010
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Ich bin absolut kein Profi, habe aber schon einige DSLR-Kameras (u. a. 5000, 550d, aktuell E620 und D700) im Gebrauch gehabt und muss sagen, dass sich die D3100 ausgesprochen wacker schlägt, selbst im Vergleich zur deutlich größeren und vor allem teureren Nikon D700 Vollformat!

    … Das Gute:

    - Das Gehäuse ist sehr klein und leicht, ohne dass es sich billig anfühlt. Die wichtigen Stellen sind mit Gummilegierungen versehen und alle Bedienelemente sind gut angeordnet und fühlen sich stabil und wertig an (insbesondere das Navigationspad hat gute Druckpunkte, was bei einigen anderen Nikonmodellen nicht immer der Fall war)
    - supersupersuperintuitives Menü – Wer die D700 kennt, wird das zu schätzen wissen. Ähnlich wie bei Olympus erscheinen beim Drücken der Info-Taste alle wichtigen Parameter auf dem Display und lassen sich dort mithilfe des Navigationspads direkt ansteuern und verstellen.
    - im Vergleich zu anderen DSLR sehr leise im Betrieb, auch ohne den Leise-Fotografieren-Modus (dieser ist kaum leiser und die Kamerareaktionen verzögern sich; ich würde ihn wirklich nur in Kirchen o. ä. einsetzen)
    - Verzerrungskorrektur funktioniert hervorragend
    - RAW-Bearbeitung möglich
    - Guide-Modus, der die einstellbaren Parameter sehr gut erklärt – für Neueinsteiger, die sich den technischen Finessen des Fotografierens nähern möchten, ist dieser “eingebaute Fotokurs” ausgesprochen sinnvoll

    … Das nicht ganz so Gute:

    - keine Belichtungs-, Fokus- oder Weißabgleichsreihen
    - nicht die allerschnellste (Bewegte Motive bei schlechtem Licht schwer fokussierbar)
    - kein kamerainterner AF-Motor – also nur Objektive mit Motor nutzbar, wenn man nicht manuell fokussieren möchte. Schade, denn die wirklich guten und preisgünstigen motorlosen Objektive (50/1.8 D und 85/1.8 D), die ich gern an der D700 verwende, sind damit an der D3100 für schnelle Fotos nicht gut brauchbar. Für Neueinsteiger ohne bereits vorhandene Objektivsammlung dürfte dieses Minus aber keine Rolle spielen, denn die Objektivauswahl für die 3100 ist ganz beachtlich, auch für lichtstarke Festbrennweiten (z. B. AF-S DX 35/1.8, AF-S 50/1.4, AF-S 60/2.8, AF-S VR 105/2.8G)
    - keine designierten Bedienelemente für ISO / WB / Metering über Info und das Navigationspad erreichbar). Die Fn-Taste immerhin kann aber für einen der Parameter Bildqualität, ISO-Empfindlichkeit oder Weißabgleich konfiguriert werden – ich selbst würde hierüber ISO regeln, weil ich den AWB hervorragend finde und bei der Bildqualität ohnehin immer die höchste wähle.
    - Video begrenzt gut (unruhige Bilder, Audio nicht besonders, nur Mono, Autofokus funktioniert zwar, wird aber teilweise nicht gut gehalten und ist deutlich hörbar.
    - LCD-Monitor nicht besonders gut aufgelöst, schwierig zu beurteilen, ob der Fokus richtig gesessen hat, wenn man nicht ins Bild zoomt
    - D3100 Raws werden von meinem Bearbeitungsprogramm Bibble leider noch nicht unterstützt :-( Natürlich ist das aber nicht die Schuld der Kamera.

    … Alles keine Dealbreaker.

    Das Wichtigste: DIE BILDQUALITÄT!!!!!!!!!!!!!!!!

    - exzellente realitätstreue Farbwiedergabe, die man sich mit den Picture-Control-Funktionen je nach persönlichem Geschmack noch zurechtfeilen kann
    - treffsicherer Autofokus
    - gute Dynamik
    - ADL funktioniert bestens für Motive mit hohem Kontrast (Ein und Aus völlig ausreichend, wer mehr will, kann im Retouch-Menü oder über NikonView per PC nachjustieren)
    - sehr gutes Rauschprofil: Bei schlechtem Licht finde ich die Fotos bis mindestens ISO 800 ausgezeichnet und bis ISO 3200 immer noch sehr akzeptabel. In Sachen Rauschen kann ich als Laie ehrlich gesagt bei den JPGs keinen großen Unterschied zur D700 (Vollformatkamera) feststellen; bloß die Dynamik leidet bei der 3100 ein bisschen mehr bei hohen Empfindlichkeiten.

    Im Preis-Leistungsverhältnis ist die D3100 m. E. absolut unschlagbar.
    Aufnahmen bei guten Lichtverhältnissen werden exzellent, für Aufnahmen in normal großen Räumen würde ich mir auf jeden Fall noch das AF-S DX 35/1.8 dazu besorgen, um in der dunklen Jahreszeit noch mehr aus der Kamera herauszukitzeln, für ganz fieses Licht eventuell noch den SB 400 externen Blitz, um indirekt beleuchten zu können… Eine prima Grundausrüstung für tolle Fotos!!!

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  3. leonardo1810 says:
    9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Top Einsteiger DSLR, 3. Dezember 2011

    Vor knapp einem Jahr habe ich mir die D3100 zugelegt und es seitdem nicht bereut. Zwar hätte noch viel lieber die semiprofessionelle D7000 gekauft, doch dann hätte ich noch bis Ende des Jahres Sparen müssen, um mir die leisten zu können. Den Differenzbetrag von etwa 500 EUR und mehr habe ich stattdessen in zusätzliche Objektive investiert. Denn das Kitobjektiv ist zwar vielseitig und bildet sehr scharf ab, ist jedoch weder solide, noch sonderlich lichtstark und eher ungeeignet für das Spiel mit der Tiefenschärfe.

    Die Kamera tut was sie soll: sie behindert mich in der Regel nicht dabei gute Fotos schießen zu können. Im Vergleich zur D40/D60 haben nicht nur Auflösung und ISO zugelegt, nein, die Kamera hat mehr Fokusmesspunkte, mehr Direktzugriffstasten außen am Gehäuse und eine sehr nette Videofunktion.

    ———————–

    ZUR BILDQUALITÄT:

    ich habe nichts zu bemängeln. Ich habe schon Bilder in Riesenpostergröße drucken lassen in sehr guter Qualität. Dazu ist die Auflösung hoch genug. Manchmal wünschte ich mehr etwas mehr ISO. Die D3100 geht von 100 bis 3200 ISO (“Filmempfindlichkeit”). Damit kann man noch bei schummrigen Licht ordentliche Fotos ohne Blitz schießen, wenn man beispielsweise ein Nikkor 35/1.8 aufsetzt. Eine D7000 oder D5100 würden hier mit ihren 6400 ISO noch mehr Potential bieten um entweder eine bessere Bildqualität zu bieten, oder durch kürzere Verschlusszeiten Unschärfen besser zu vermeiden. Zudem sollen die beiden grundsätzlich etwas mehr Details in Schattenpartien darstellen können.

    Ich weiß nicht, wie genau es bei ihren größeren Brüdern aussieht, aber die Modi Hi (^= ISO 6400) und HI2 (^= ISO 12800) sind wenig brauchbar. Das Rauschen ist zum Teil noch verkraftbar, aber in dunklen Bereichen gibt es viele Hotpixel, am unteren Bildrand einen magentafarbenen Saum. Die automatischen JPGs werden bei diesen zwei Modi grausig schlecht und sind wegen starkem Farbrauschen und Artefakten kaum verwertbar. Aber während HI mit etwas Bearbeitung zumindest für kleine Abzüge und kleine Bilder fürs Internet auch in dunklen Bildbereichen noch absolut ok sind, stellen sich bei mir mit HI2 endgültig die Haare zu Berge. Nun gut. Auch ISO 3200 reicht für mich in 90% der Fälle aus. Wenn sie sich nicht scheuen mit Blitz zu fotografieren, können sie getrost High-ISO und lichtstarke Objektive von ihrer Liste streichen. Das alles brauchen Sie dann höchstwahrscheinlich nicht.

    ———————–

    HANDLING & FEATURES:

    Im Vergleich zur D60, mit der ich einige Jahre gearbeitet habe, ist die D3100 leichter und fühlt sich so an als wäre kaum etwas im Gehäuse. Jemand machte den passenden Vergleich zu einer Fernbedienung. Insgesamt ist die verarbeitung aber gut. Auch gefällt mir der große LCD-Bildschirm, die Tasten, vor allem der praktische Schalter zum Umschalten von Einzelbild, Serienbild, Timer und Quiet-modus. Der Hebel für den LiveView liegt genau richtig platziert für meinen Daumen, die Aufnahmetaste für Video schon integriert.

    Selten vermisse ich Belichtungsreihen (D7000/D5100), schnellere Serienbilder nie, Fehlfokuskorrektur (ab D7000) brauche ich nicht, der Fokus meiner Objektive ist korrekt eingestellt. Nur das schwenkbare Display der D5100 könnte ich ab und an gebrauchen. Vor allem für Objekte in bodennähe, wäre das praktisch.

    Das Gehäuse ist ein wenig zu klein für große Männerhände, weshalb ich mir einen Meike-Batteriegriff zugelegt habe. Dort lässt sich auch ein zweiter Akku unterbringen, so dass mir auch bei Videos und angeschaltetem LiveView nicht so schnell der Saft ausgeht.

    ———————–

    VIDEO:

    Videos mit dieser Kamera unverwackelt hinzukriegen ist wirklich nicht leicht. Bildstabilisierte Objektive helfen, aber dennoch sieht man unter Umständen den gefürchteten Jello-Effekt beim bewegen der Kamera. Hilft nur ein Stativ oder Schulterstativ um Verwackleln zu vermeiden. Am besten, man stellt den Fokus fürs Video manuell ein, die Nachführung klappt bei diesem Modell noch nicht so recht. Und schade, dass man die Einstellungen während dem Dreh nicht ändern kann. Man hat zudem keine direkte Kontrolle über das ISO. Wenn man fürs Video das ISO genau einstellen möchte, muss man sich ein teureres Modell kaufen. Nur mittels Belichtungskorrekturtaste kann man während dem Video eingreifen. Dies ist nicht optimal aber eventuell noch gut verschmerzbar.

    ———————–

    Für etwas mehr Kontrolle wünschte ich mir manchmal eine teurere Kamera. Das ist jedoch eher selten. Andere Dinge, wie ein…

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