beste Nikon Coolpix P300 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video) schwarz – Verkauf
- 12,1 Millionen Pixel (effektiv)
- NIKKOR-Objektiv mit 4,2-fachem optischem Zoom, Brennweite: 4,3-17,9 mm (entspricht 24-100 mm beim Kleinbildformat)
- Full-HD-Filmaufnahme (1080p) mit Stereo-Sound, 30 Bilder pro Sekunde und optischer Zoom mit Autofokus während der Aufnahme
- hochauflösender 7,5-cm-LCD-Monitor (3 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten sowie den Belichtungsmodi P, S, A und manuell
- Lieferumfang: Coolpix P300, Akku EN-EL12, Trageriemen AN-CP19, Audio/Video EG-CP16, Netzadapter EH-69P, Objektivdeckel LC-CP23, View NX2, USB- Kabel UC-E6
Coolpix P300 – Digitalkamera – Kompaktkamera
List Price: EUR 272,98


Video Sehr Gut, Foto Gut,
Meiner Meinung nach ist die P300 eigentlich eher eine kleine, kompakte, leistungsfähige Taschen-Videokamera als ein Fotoapparat.
Ich suchte gezielt eine kleine Kompakte mit Full-HD Video, für meine Kinder- und Familienvideos, gute Fotoqualitäten waren bei meiner Suche aber auch mit erwünscht.
Ich wollte unbedingt Video und Foto in einem Gerät haben, und das geht besser wenn man sich eine kleine Kompakt-Fotokamera mit Video kauft als umgekehrt, will heissen, es gibt keine einzige Videokamera die halbwegs gute Fotos als Zweitfunktion macht. Wenn man beides haben will, so wie ich, muss man eher zu einem Konzept wie die P300 greifen.
1.) Die Videofunktion bei der P300 ist gut! Meine Erwartungen wurden erfüllt:
VIDEO:
++ Full HD Video 1080p mit 30 fps, 18.8 MBit-Datenstrom und 16:9-Format. *Echtes* Full-HD!
++ Sehr schöne, scharfe, detailreiche, flüssige, hochqualitative HD-Videos, selbst auf meinem 50-Zoll-FullHD-Plasmafernseher (LG 50PK350). Keine Artefakte, Streifen, Randzacken, Ruckeln, etc., sichtbar, ganz hervorragende HD-Qualität. Alles sehr flüssig.
++ Gute Farben. Guter automatischer Weissabgleich. Nicht überragende, aber gute Videoqualität im Low-Light-Bereich (Innenräume). Bin zufrieden. Eine normale Videocam kann es auch nicht besser.
++ Schneller, präziser und *leiser* Autofocus.
++ Grosses und scharfes Display, 3 Zoll, 921.000 Pixel.
++ Videofunktion mit Stereoton. Sehr gute Tonqualität.
++ Gute automatische Pegelsteuerung des Audiosignals (laute Musik wird nicht verzerrt oder übersteuert aufgenommen wie z.B. bei der S95 von Canon).
++ HDMI Anschluss, um die HD-Videos direkt an einem HD-Fernseher zu betrachten, vorhanden. (HDMI-Kabel wird aber nicht mitgeliefert, muß separat gekauft werden).
++ Keine störenden Geräusche des Autofocus im Videoton (das Zoomen hört man aber leider).
++ Videos in herrlichem Weitwinkelformat (24 mm KB-Äquivalent) möglich.
++ Manuelle Blendeneinstellung und sogar AE-Lock vorhanden. Somit ist im Grunde eine (halb)manuelle Belichtungssteuerung im Videobereich möglich.
++ Die Bildstabilisierung funktioniert auch im Videobereich sehr gut (im Fotobereich sowieso). Die handgehaltenen Videoaufnahmen sind schön ruhig und stabil, nichts zittert.
++ Zusammenfassend: Alles was das Video-Herz in dieser Preisklasse wünscht und erwartet.
Nicht so gut:
– Keine manuelle Entfernungseinstellung. Über einen “Trick” mit dem Einzelautofokus lässt sich jedoch eine “halbmanuelle” Entfernungseinstellung bewerkstelligen. Continuous-AF ist abschaltbar.
– Zoom-Geräusche auf der Tonspur zwar leise, aber hörbar wenn die Umgebung sehr leise ist.
– Beim Start einer Videoaufnahme fällt das Display für 1 – 2 Sekunden aus (Blackscreen).
– AE-Lock wird in der Bedienungsanleitung nicht erwähnt. Ich habe diese wichtige Funktion durch Zufall in einem Internet-Forum gefunden.
Ein Tipp: Die P300 verträgt trotz Full-HD auch preiswerte (und langsame) SDHC-Karten. Ich benutze eine preiswerte Kingston 16GB der Klasse 4, nicht gerade eine schnelle Karte, und habe sowohl im Video- wie im Fotobereich null Probleme, keine Aussetzer oder ähnliches, trotz Maximaleinstellungen (höchste Videoqualität).
2.) Die Fotoqualitäten sind aber auch gut, mit nur wenigen Abstrichen:
FOTO:
++ Gute Bildqualität und schöne Farben bei guten Lichtverhältnissen.
++ Die P300 ist nicht viel besser, aber auch nicht schlechter, als andere hochwertige Kompakte mit dieser Sensorgrösse. Wer mehr Details oder Qualität braucht muss sich halt eine MFT oder APS-C Kamera kaufen. Wenn ich hochwertige Fotos machen will, dann nehme ich meine D90 DSLR mit APS-C Sensor, die das Fünffache gekostet hat, da kommt die P300 natürlich nicht ganz mit.
++ Autofocus ist sehr gut. Schnell und präzise. Der beste Autofocus den ich je bei einer Kompakten erlebt habe.
++ Automatische Funktionen (Szenenwahl, Modi, etc.) funktionieren sehr gut und liefern gute Bildqualität, gut für Anfänger.
++ Im Fotobereich viele manuelle Einstellungen für die Belichtung möglich (Focus aber nicht manuell möglich).
++ Eine Stärke der P300 sind die Farben und die Farbsättigung. Schöne, “knackige” und dennoch natürliche Farben bereits im Automatikmodus und/oder Standardkonfiguration.
++ Ungewöhnlich grosse Lichtstärke f/1.8 für eine Kompakte, und die Offenblende 1.8 ist tatsächlich brauchbar (damit meine ich, die Bildqualität wird nicht zu schlecht).
++ 24mm-Weitwinkel (die 24mm sind echt, habe ich geprüft, mit meinem Nikkor 10-24 (15-36) mm…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als LinkNikon S8100 oder P300 ?,
Ich war seit einiger Zeit auf der Suche nach einer akzeptablen Alternative zu meiner DSLR Ausrüstung für Situationen, in denen es nicht möglich ist, diese mit zu nehmen.
Folgende Voraussetzungen sollte sie erfüllen:
- Kompakt und leicht (‘Hosentaschenkamera’)
- Möglichst gute Bildqualität
- HD Video Aufzeichnung (Kinder)
Auswahlprozess
==============
Wegen dem 1. Punkt schieden die Olympus XZ-1, die Nikon P7000, die Panasonic LX5 und die Canon G12 schon mal aus.
Dass ich deshalb bezüglich Bildqualität deutlichere Kompromisse in Kauf nehmen muss, war mir klar.
Übrig blieben zunächst die Panasonic TZ10, die Canon S95 und die Nikon S8100.
Die Rezessionen bezüglich der TZ10 waren sehr widersprüchlich, so dass ich mich letztendlich auf die S95 und die S8100 konzentrierte. Die S95 (meines Bekannten) begeisterte mich durch die sehr gute Bildqualität, aber auch sie wurde von der Liste gestrichen, da sie keinen Zoom während den Videoaufnahmen erlaubte (unverzichtbar, wenn man Kinder aufnehmen möchte) .
Dann kam die Ankündigung von Nikon, dass im März die S9100 und die P300 ausgeliefert werden.
Beeinflusst durch die negativen Rezessionen im In- und Ausland zur S9100 bestellte ich mir allerdings dann doch eine S8100, und eine P300.
Die S8100 ist zweifellos eine sehr gute Kompaktkamera, aber der Hauptgrund, warum ich diese wieder zurückgeschickt habe, war der enorme Bildqualitätsunterschied zur P300. Am auffälligsten war der Unterschied bei der Randschärfe : Bei Weitwinkelaufnahmen zeigte sich bei der S8100 ein sehr deutlicher Schärfeabfall zu den Rändern, vor allem zu den Ecken hin.
Auffällig war auch das bessere Rauschverhalten der P300 bei Innenraumaufnahmen, was sicher dem wesentlich lichtstärkeren, hervorragenden Objektiv der P300 zuzurechnen ist (geringere ISO Werte bei gleicher Beleuchtung möglich).
Auch bezüglich den Features hat die P300 einige für mich entscheidende Vorteile:
- Zoombereich ist zwar nur 4.2fach (S8100 10fach), beginnt aber bei 24mm Weitwinkel (S8100 30mm) und geht immerhin bis 100mm.
- Beide Kameras haben z.T. sehr gute Automatik-Einstellungen (z.B. HDR in Stufe1 bringt gute Ergebnisse), die P300 bietet aber zudem noch manuelle Kontrollen über die wichtigsten Parameter (von der Bedienung her übrigens sehr ähnlich zu den Nikon DSLRs; man findet sich sofort zurecht).
Dies zusammen mit der Bildqualität und der Tatsache, dass der Preisunterschied zwischen den beiden Kameras mittlerweile nur noch relativ gering ist, machte mir die Entscheidung für die P300 sehr leicht.
Nachfolgend noch ein paar Pros und Kons zur Nikon P300 nach ca. 200 Aufnahmen (vorwiegend im P-Modus):
Pros
====
- Ergonomie : Finde ich mit den beiden Einstellrädern oben und hinten gelungen; zudem liegt die P300 sehr gut in der Hand (im Gegensatz zur S95 meines Bekannten, die für mich etwas ‘schlüpfrig’ wirkt)
- Hervorragende optische Qualität des Objektivs (Lichtstärke, Abbildungsschärfe)
- In den allermeisten Fällen scharfe Aufnahmen; sehr effektiver optischer Verwacklungsschutz
- Nur bei starker Vergrösserung marginale Unschärfe in den Ecken feststellbar
- Sehr gute Farbgenauigkeit; automatischer Weissabgleich arbeitet sehr gut
- Belichtung war aus meiner Sicht immer optimal eingestellt, kaum Korrekturen erforderlich
- Verzerrungen waren für mich nicht feststellbar
- Bildrauschen bei normaler Vergrößerung von Innenaufnahmen so gut wie nicht sichtbar, trotzdem viele Details auf den Fotos. ISO Automatik habe ich allerdings auf ISO 400 begrenzt, was durch das lichtstarke Objektiv kein Problem war.
- Super Bildschirm mit hoher Auflösung und sehr guter Sichtbarkeit auch bei Sonne
- Videoaufnahmen gelingen sehr gut, vor allem erlaubt die Kamera den Einsatz des Zooms (was die S95 ja bekanntlich nicht beherrscht). Dass ich beim Abspielen ein leichtes Ruckeln feststellen musste, führe ich auf die Performance meines Notebooks zurück, da ich das gleiche Phänomen beim Abspielen der S8100 Videos bemerkt habe.
Neutral
=======
- Akku : über 200 Bilder und ein 5 Minuten Video (= akzeptable Anfangs-Performance des Akkus)
- Design (ist Geschmacksfrage), Understatement-Look
Kons
====
- Lage des USB-/ HDMI-Anschlusses an der Unterseite sowie die Billig-Qualität der Abdeckung der Anschlüsse, die nicht zur Kamera passt
- Kein üblicher Standard des USB Anschlusses
Insgesamt kann ich diese Kamera unbedingt empfehlen. Bezüglich des Preis-/Leistungsverhältnis ist…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Linkpreiswerte Edel-Mini: sehr gute Kamera,
Hallo,
Nikon ist mit der P300 eine kleines Schmuckstück gelungen – das gilt für das Design wie für die Leistung. Ich zähle die Nikon bereits zu den Edel-Minis.
Design:
Die P300 ist klassich kantig, kommt im Materialmix daher. UPDATE: Das Vorderteil und der Objektivring sind aus Metall, obere Platte und das Rückenteil sind aus Kunststoff aber hochwertig.
Haptik/Handling:
Durch die matte und metallische Oberfläche fühlt sich die Kamera sehr gut und sehr wertig an. Das etwas erhöhte Gewicht tut sein übriges dazu, Qualität zu vermitteln. Die Bedienelemente sind dort, wo ich sie erwarte.
Die Griffhilfe auf der Vorderseite unter dem Nikon-Schriftzug ist haptisch gesehen hilfreich, hätte für meinen Geschmack aber noch deutlicher ausfallen können. Was vielleicht nicht deutlich zu sehen ist: Es ist eine Gummierung in der Griffhalte angebracht, im übrigen auch auf der Rückseite für den Daumen.
Alle Schalter haben einen sauberen Druckpunkt, die oberen beiden Drehräder gehen etwas schwer, rasten aber sauber – qualitativ guter Eindruck.
Bedienung:
Die Bedienelemente der Grundfunktionen sind einfach und übersichtlich gestaltet. Das Haupteinstellrad auf der Oberseite trägt eine Menge dazu bei, um nicht zu oft ins Menü zu müssen. Ich bin einer von denjenigen, die relativ oft zwischen Programm-, Zeit- und Blendenautomatik wechseln. Zur Wiedergabe der bereits gemachten Bilder muss die Kamera nicht komplett eingeschaltet werden. Das ist aber zumindest bei Nikon heute Standard. Oben auf der rechten Seite befindet sich ein zweites Einstellrad, mit dem dann innerhalb der verwendeten Funktion einfach, geschickt und vor allem griffig weitere notwendige Funtionen regeln lassen. Einfaches Beispiel: Bei Blendenautomatik (S) oder im manuellen Modus (M) wird nun über dieses Rad Belichtungszeit eingestellt.
Auf der Rückseite befindet sich auch ein Rändelrad(ring). Damit kann man auch vor- und zurück (bzw. je nach Funktion: hoch und runter), sehr praktisch.
Bei Zeitautomatik (A) bzw. manueller Belichtung (M) wird nun über dieses Rad die Blende geregelt. Übrigens: Blenden- und Zeitwerteskalen werden beim Drehen der Räder im Display eingeblendet – sehr übersichtlich.
Schön, dass sich das hintere Rändelrad und die damit verbindene Funktion endlich auch in den preiswerteren Kameras durchsetzt.
Blitz (update):
Braucht man den Blitz, muss man ihn manuell (!) ausklappen. Die Kamera weist einen sehr höflich darauf hin, was zu tun ist aber nur dann, wenn die Blitzeinstellung zum Beispiel auf Automatik steht. Will man nun nicht blitzen muss der Blitz ausgeklappt werden, die Blitzeinstellung auf “aus” und danach muss man den Blitz wieder einklappen, bevor man das Bild ohne Blitz machen kann. Wie “Martin” im ersten Kommentar hinweist, geht es geschickter: Die Blitzeinstellung auf “aus”. Möchte oder muss man nun blitzen, einfach den Blitz manuell ausfahren und es wird Blitzen, wieder einklappen und es bltzt eben nicht. So rum ist es für mich angenehmer, nachdem ich selten ein Freund des Fremdlichts bin.
Der Blitz der P300 ist in seiner Leistung um +/- 2 Blendenstufen regelbar und reicht für Entfernungen bis 6-7 Meter durchaus aus – immerhin! Ein Vorteil des lichtstarken Objektivs. Einen Blitzschuh für externe Blitzgeräte sucht man leider vergebens (dann zur P7000 greifen).
Display:
groß, hell, kontratreich und fein auflösend – es ist ein LCD (leider kein AMOLED) aber immerhin – mehr ist mit dieser Technik heute nicht rauszuholen.
Deutlich besser als jedes 230-tausender Display! Das Display-Glas ist sogar vergütet, der violette Schimmer ist DER Hinweis dafür. Nachteil: Die Fingertapser werden noch mehr sichtbar, falls sie mal drauf sind.
Sehr gut: es können Hilfslinien eingeblendet werden, um den Horizont “einzupegeln” oder Architekturaufnahmen sauber auszurichten.
Menü:
Das erste große Reizthema sind die Menüs. Ich als Nikon-Fan finde es klasse. Für mich ist es einfach und übersichtlich – ganz ähnlich z.B. zur Nikon S8000. Alles wichtige kann eingestellt werden, mehr brauchst es ganz bestimmt für so eine Kamera nicht.
Bildqualitäten:
12 MP – Kamera bedeutet: Maximal 4000×3000 Pixel sind einstellbar, kein RAW-Format möglich aber im bei der höchst-möglichen Einstellung eine wenig komprimiertes JPEG. Video im Full-HD-Modus möglich, ebenfalls mit einer Einstellung um wenig komprimieren zu müssen.
Abbildungsleistung:
Eine Anfangsblendenöffnung von 1.8 ist eine Ansage, zumal für den Kampfpreis. Was hilft es aber, wenn die Abbildungsleistung derart schlecht wird bei offner…
Weitere Informationen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Missbrauch melden
| Kommentar als Link