beste meistverkaufte Aiptek Pocket Cinema V50 DLP Projektor (Bildgröße bis 215cm (85 Zoll), Kontrast 2000:1, 40 ANSI Lumen, WVGA, Mediaplayer für Foto und Video, SD Kartenslot, integrierter Akku) schwarz – Verkauf
- DLP Pico Projector mit RGB LEDs
- Bildgröße bis zu 215cm (85?)
- WVGA (854 x 480 Pixel) Auflösung
- Integrierter Akku und SD Kartenslot für Mobile Nutzung
Pocket Cinema V50 – DLP Projektor – 40 ANSI-Lumen
List Price: EUR 249,97


Besser als erwartet!,
Ich versuche mich kurz zu halten, weiß aber auch, wie wichtig kleine Informationen sein können, wenn man sich ein solches Gerät zulegen will.
Also vorweg! Der Beamer ist alltagstauglich und macht ein tolles Bild, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe. Es sei bemerkt, dass ich anfänglich nicht mal die dezente Zimmerbeleuchtung abschaltete. Erst später wurde mir klar, dass das gute Bild noch besser sein konnte. 100% scharf und es sind keine Pixel zu erkennen. Die Leuchtkraft ist erstaunlich und selbt an einer gegenüberliegenden Wand (nachts min10m entfernt) konnte man noch alles erkennen. Wenngleich das Bild dann schon sehr flau wird. Flau wird es auch bei einfallendem Licht. Aber um Freunden mal ein paar Bilder auf einem imaginären 40″er zu zeigen, muss man es nicht stockdunkel haben.
Die angegebenen Formate spielte das Teil auch problemlos ab. Beste Qualität stellte ich beim Anschluss von DVD über AVin fest. Bei einem mpeg-Video (4:3) war ein zartes Ruckeln zu merken, bei allen anderen ein sauberes Bild, egal wie schnell die Kamera oder Bewegung war. Trailer aus dem Internet in MP4 waren auch sehr gut.
Der Anschluß an den PC erfolgt über den USB-Anschluß. Hierzu muss eine mitgelieferte Software installiert werden, die dann das PC-Bild auf 800×600 drosselt. Und auch nur dann kann mal Word oder Pdf-Dateien gut lesen. Videos schauen geht nicht! Es ruckelt nur. Der VLC.Player wurde bei mir nicht mal wiedergegeben.
Der Beamer ist relativ laut(2 Sterne). Zwar nicht so laut wie mein Acer Travelmate, aber doch schon sehr unangenehm. Gerade weil das Ding ja auch immer in der Nähe der Ohren ist. Dafür sind allerdings die eingebauten Lautsprecher wieder so gut, dass man sie tatsächlich als einzige Quelle nutzen kann, um abends im Hotelzimmer einen Film zu schauen.
Ein weiteres Manko ist, dass der Beamer nur bei Netzanschluß die Höchsteistung bringt und man sich daher fragen kann, ober ein etwas größerer und genauso lauter, aber leistungstärkerer Beamer, nicht auch geeignet wäre. Zumal der Akku auch keinen Film durchhält.
Die Sensortasten reagieren gut, nur manchmal setzt das Gerät die Signale etwas langsam um.
Ein eingebauter DVB-T Tuner und W-Lan wären gut.
Wer das Gerät doch überwiegend zu hause einsetzen will, hat vielleicht die Chance eine noch bessere Qualität fürs gleiche Geld zu bekommen. Den Akku kann man vermutlich auch nicht wechseln, zumindest fehlt hier die Vorrichtung und Beschreibung. Also spätestens nach 2 Jahren ist die Mobilität ohnehin weg.
13.12.10 Nachtrag:
Ich habe das Gerät zurücksenden müssen, da sich der Beamer beim Anschluß über AVin regelmäßig nach 10Minuten abschaltet. Teilweise war ein Neustart erforderlich, da das Bild in s/w einfrierte. Ein Softwareupdate war beim Hersteller nicht zu finden.
Da mich der Lüfter nun doch mehr störte als anfänglich gedacht, kam mir der Fehler eigentlich ganz Recht.
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| Kommentar als LinkVielseitiger Projektor,
Sehr vielseitiger Projektor. Bei abgedunkelten Räumen hat man ein gutes Bild.
Leider ist die Bedienungsanleitung nicht besonders ausführlich. Ich habe nirgens in der Bedinungsanleitung gefunden wie man Bilder von anderen Geräten über den AV-Eingang auf das Gerät bekommt. Ich hatte alles angesteckt und dann eingeschaltet und so viel Zeit mit testen verbracht. Erst durch Zufall, als ich den Projektor laufen hatte und dann die Videoquelle einsteckte kam die Auswahlmöglichkeit der doppelt belegten Buchse.
Über den Dauerbetrieb kann ich noch nichts sagen, werde es aber nachholen.
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| Kommentar als LinkPraxistaugliches Heimkino für unterwegs,
Über die technischen Spezifikationen, die Auflösung, Bildqualität usw. wurde eigentlich schon alles gesagt. Bei dieser Größe ist das Ergebnis erstaunlich gut. Ich möchte daher lediglich einen kleinen Praxistest beisteuern.
Ich habe den Projektor für den mobilen Einsatz auf Reisen gekauft. Als Zuspielgerät verwende ich ein iPhone oder iPad. Das bedeutet, man braucht hier schon das erste Zubehör. Das Aiptek eigene Anschlusskabel. Das gibt es aber auch von Drittanbietern.
In der Praxis zeigt sich dann, daß auch ein Stativ eine sinnvolle Anschaffung ist, da man sonst nur schwer die richtige Aufstellposition findet.
Ein weiteres wichtiges Gadget in das man investieren sollte, sind externe Lautsprecher. Erstens, weil der interne Lautsprecher ziemlich blechern klingt, und wesentlich leiser ist als die des iPads, diese bei der Widergabe aber stumm geschaltet werden. Zweitens, weil der eingebaute Lüfter verhältnismäßig laut ist, und man durch den leisen Ton den Projektor sonst in Ohrhöhe aufstellen müßte, um noch etwas zu verstehen. Was aber bedeutet, daß man auch die Lüftergeräusche deutlich hört. Ich verwende daher die Drumbass II von Lifetrons. Sie sind extrem kompakt (ca. 4 cm im Durchmesser und 4 cm hoch), und haben einen erstaunlichen Sound.
Mit diesem Setting bin ich aber sehr zufrieden. Damit kommt im Hotelzimmer oder in der Schiffskabine auch bei mehreren Zuschauern richtiges Heimkino Feeling auf!
Weshalb es dann von mir nicht die volle Punktzahl gibt? Den Abzug gibt es wegen der etwas umständlichen Bedienung. Man muß beim Anschließen der Peripherie ganz genaue Abläufe beachten, sonst bekommt man nur das Bild des Hauptmenüs angezeigt. Es hat mich einiges an Zeit und Nerven gekostet, bis ich die richtige Reihenfolge herausgefunden hatte. Projektor und iPad einschalten, und danach erst die beiden Geräte über den AV-Eingang verbinden. Nur dann erscheint der Auswahlbildschirm für den AV-Anschluss, den man erst von Audioausgang auf AV-Eingang umschalten muß. Gleiches gilt für den Anschluss der Lautsprecher an das iPad. Sind diese bereits an die Ohrhörerbuchse angeschlossen, bleiben sie stumm.
Wenn man das aber beachtet, hat man viel Spaß mit diesem kleinen Gerät. Die Lüftergeräusche stören so auch kaum noch.
Erwähnen möchte ich auch den moderaten Energieverbrauch. Nach einem Spielfilm von ca. 90 min war der Akku noch zu 60% geladen. Allerdings bezieht sich das auf Signale, die der Projektor von außen geliefert bekommt. Das mag bei Verwendung des eingebauten Players wegen der erhöhten Rechenleistung anders aussehen.
Mit dem richtigen Zubehör ist dieser Projektor eine klare Empfehlung bei mobilem Einsatz.
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