billig Olympus SZ-30MR Digitalkamera (16 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz Auf Lager

Rabatt Olympus SZ-30MR Digitalkamera (16 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz – besten Preis

  • 1/2,3 Zoll CMOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung
  • Weitwinkel-Objektiv mit 24-fach opt. Zoom (4-fach digital), Lichtstärke: F3,0-6,9, Brennweite: 4,5-108,0 mm
  • 7,6 cm (3 Zoll) TFT-LCD mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln
  • Lichtempfindlichkeit (ISO): 80-3200, Dual Image Stabilisation, Smart Panorama, 3D-Foto-Modus, Full-HD-Videoaufnahme (1.920 x 1.080 Pixel Auflösung)
  • Lieferumfang: SZ-30MR Digitalkamera schwarz, Lithium-Ionen-Akku (LI-50B), USB-Kabel (CB-USB6), Audio/Video-Kabel (CB-AVC3), Trageschlaufe, Bedienungsanleitung, weltweite Garantiekarte, Software

SZ-30MR – Digitalkamera – 3D

List Price: EUR 361,98

3 comments

  1. Markus Stenzel says:
    26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Gute Bildqualität, großer Zoom … mit ein paar kleinen Schwächen, 14. Juli 2011

    Ich habe mir die Kamera aufgrund der guten Bildqualitätsergebnisse bei Chip und PC-Welt gekauft, zudem hat sie einen sehr großen Zoom in einem recht kompakten Gehäuse.

    Zum Vergleich habe ich mir auch die Canon Powershot SX220 gekauft, da diese auch eine gute Bildqualität haben sollte, darum wollte ich vergleichen. Für mich ist das folgende wichtig: Kompakte Kamera, gute Bildqualität, einfache Bedienung, Weitwinkel und großer Zoom. Gerne hätte ich auch noch einen großen Bildsensor drin und nicht die übliche 1/2,3″ Größe, aber da gibt es ja eigentlich nur die Kreativ-Kameras, die aber leider sehr wenig Zoom haben und auch meistens recht schwer sind. Bei der Olympus war ich zuerst über die kompakte Größe überrascht und das sie doch recht leicht ist, gefühlt leichter als die SX220, wobei diese eigentlich schwerer ist.

    Die Bildqualität hat mich meistens mehr überzeugt als die der PowerShot, besonders bei der Bildschärfe und den Details fand ich die Olympus um Klassen besser, bei Nahaufnahmen z.B. von Blumen hatte die Canon die Nase leicht vorn (wenn sie erst mal richtig fokussiert hat). Im Gesamtergebnis entschied ich mich darum für die Olympus, hier nun die Vor- und Nachteile der Kamera aus meiner Sicht:

    Vorteile:
    - Gute Bildqualität
    - Großer Zoom und Weitwinkel, dafür recht kompaktes Gehäuse
    - Sehr edles Design und sehr gute Materialanmutung (ich habe die Olympus in silber)
    Nachteile:
    - Der Bildstabilisator ist ziemlich laut (da mechanisch und nicht optisch), im Freien aber kaum zu hören
    - Scharfe Bilder bei höchster Zoomstufe hinzukriegen ist nicht unbedingt leicht
    - Kein separates Akkuladegerät

    Die Akkulaufzeit die viele als Nachteil betrachten habe ich nicht aufgeführt, da fast alle modernen technischen Geräten unter diesem Problem leiden, aber für ein paar wenige Euros kann man sich ja heutzutage günstige Ersatzakkus dazukaufen. Videofilmen hat ganz gut geklappt, allerdings fand ich das Ergebnis nicht so gut wie bei der Canon, man hört beim späteren Abspielen den Zoom gut heraus und die Scharfstellung hat auch nicht so ganz funktioniert, für mich persönlich aber eher unwichtig, da ich kaum filme. Des Weiteren hätte ich mir noch gewünscht dass man die Batteriesparfunktion selbst anhand der Zeit variieren kann und nicht nur die Wahl zwischen ein und aus hat.

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  2. Patrick "Mad Mac" says:
    35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Videorezension: Interessanter Super-Zoom – ausbaufähig aber brauchbar, 27. August 2011

    Kundenvideo-Rezension Länge:: 9:32 Minuten

    Begleitend zu meiner Video-Rezension hier noch zusätzliche Informationen und Gedanken zur Olympus SZ-30MR:

    Nachdem ich bei der Olympus SZ-20 schon bewunderte, wie viel Brennweite und Technik in einer solch kleinen Kompaktkamera unter gebracht worden sind, setzt die SZ-30MR nochmals Einen oben drauf.

    25 bis 600mm Brennweite scheint ein nur unter großen Kompromissen möglicher Zoomfaktor zu sein und entsprechend gruselig fielen auch die Ergebnisse bei diversen Super-Zoom Kameras und Herstellern aus. Doch die Optik der SZ-30MR meistert diesen Spagat erstaunlich gut und liefert brauchbare Ergebnisse ab. Dabei bleibt sie erstaunlich kompakt!
    Den Bildstabilisator merkt und hört man bei jeder Aufnahme deutlich, aber er funktioniert und die freihändig erzielten Ergebnisse überzeugen. Ohne Stativ, ohne anlehnen, einfach draufhalten. Die Kamera sucht intelligenter Weise bei hohen Brennweiten nach kurzen Belichtungszeiten und dreht dabei nur moderat am ISO Wert. Dieser kann aber auch im P-Modus vom Fotografen einfach und schnell selber fest gelegt werden. Ausreißer in der Automatik sind aber recht selten. Und selbst bei höheren ISO Werten sind die Ergebnisse aus Sicht einer Kompaktkamera durchaus brauchbar. Dies mag auf den Bildprozessor zurück zu führen sein, der mit dem kleinen Sensor und der sehr hohen Packdichte zurecht kommen muss.
    Auch in der SZ-30MR arbeitet ein rückwärtig belichteter 16 Megapixel Sensor. Wobei 10 MPx meiner Überzeugung nach völlig reichen würden und dem Bildergebnis sicher positiv zusprechen würde. Insbesondere, da der Sensor mit 1/2,3″ gerade einmal ca. 6×4,5mm misst. Anders ist diese kompakte Bauform der Kamera allerdings auch nicht zu erreichen.
    Die Bilder landen als JPEG Dateien und mit rund 6,3 MB pro Bild (Komprimierung Fein) bzw. 3,5 MB pro Bild (Komprimierung Normal) auf der Speicherkarte. Einen gravierenden Unterschied zwischen beiden Methoden stellt man übrigens nicht, einen Wahrnehmbaren erst bei näherem Hinsehen und direktem Vergleich fest.

    Auf eine Art ist das fertige Ergebnis daher schon erstaunlich gut, welches am Ende des Prozesses auf dem Monitor zu sehen ist.
    Im direkten Vergleich schneidet die SZ-20 manches mal einen Hauch besser ab, dies scheint aber eher nur durch mehr Kontrast bei dunklen Linien und Kanten der Fall zu sein.
    Im Grunde gleichen sich beide Kameras sehr. Auch bei der SZ-30MR überlagert manches mal ein leichter Schleier, die Details vermatschen an und ab ein wenig aufgrund der hohen Pixeldichte.
    Bei der Beurteilung der besten Ergebnisse konnte ich mich nicht durchringen: Mal gewinnt der iAuto-Modus, mal der P-Modus, mal die vorgewählte Szene im Szenen-Modus.
    Der Weißabgleich arbeitet recht zuverlässig, auch wenn sich drei, direkt hintereinander geschossene Aufnahmen ein wenig unterscheiden können.
    Aber was soll’s? Dank großer Speicherkarten ist es unverfänglich einfach öfters den Auslöser zu betätigen und sich am Ende das beste Ergebnis zu sichern.
    Und die Anzahl der guten Ergebnisse überwiegt hier deutlich. Das habe ich bei anderen Kameras dieser Kategorie (und teureren Modellen) schon deutlich schlechter gesehen.

    Die SZ-30MR bietet wie ihre kleine Schwester viele automatische und kreative Funktionen. Etwas dicker, einen Hauch größer, dafür auch mit deutlich mehr Tele und dem Multi-Recording Feature. Aber wozu braucht man dieses?

    Ein Anwendungsbeispiel: Sie filmen auf einem Konzert oder einer Show (wenn es erlaubt ist) und wollen auch einige Fotos machen. Früher mussten Sie die Videoaufnahme beenden, das Foto schießen und anschließend wieder die Videoaufnahme starten.
    Mit der SZ-30MR können Sie während des Filmend zwei (2) 16MPx Fotos schießen, während das HD oder FullHD Video in exzellentem Stereo Ton weiterhin aufgezeichnet wird. Bei “normaler” Komprimierung sind es vier (4) Fotos je Film und wenn Sie die Auflösung auf 8 MPx reduzieren steigert es sich auf 4 bzw. 8 Fotos, die gleichzeitig festgehalten werden können.
    Die Fotos werden im Pufferspeicher der Kamera gehalten und am Ende des Videos auf die Speicherkarte geschrieben.
    Außerdem können Sie zwei Fotos oder Videos in unterschiedlicher Auflösung (z.B. Full HD und VGA) gleichzeitig speichern und dabei sogar den Magic Art Filter nutzen.

    Die sehr guten Mikrofone sind nicht mal den Einsteiger PEN-Serien aus dem gleichen Hause vergönnt. Die Ausgabe erfolgt als MP4 Video-Datei, welche von diversen Fotoprogrammen direkt verstanden wird (im Gegensatz zu…

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  3. Rainer says:
    33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Good bye Universalobjektiv – die neuen Hosentaschenobjektive sind da, 18. Juli 2011

    ===Good bye Universalobjektiv – die neuen Hosentaschenobjektive sind da
    Hallo,
    seit einer Woche teste ich die SZ-30MR. Ich bin Amateurfotograf, fotografiere seit 15 Jahren, bin beim Fotoclub, lese gerne Foren und Testberichte und kaufe mir dann alle paar Jahre eine neue Kamera.

    Das Wichtigste für mich:
    * ein kleines kompaktes Fotoset dass ich gerne mitnehme und immer dabei ist
    * unkompliziert schöne JPGs
    * ein guter Stabilisator gegen das Mikroverwacklen (vor allem im Tele)

    ===Motivation : statt einem schweren Spiegelreflex-Universalobjektiv eine Tele-Kompaktkamera

    Ich wollte statt meinem schweren Universalobjektiv eine kleine leichte Kompaktkamera für den Telebereich.
    Die SZ-30MR hat ein extremes 24x Zoom, war trotzdem bei der Bildqualität laut mindestens 6 Testberichten immer vorne (chip.de, testberichte.de) , und wiegt nur 226g (die Hälfte der Bridgekamera mit denen sie verglichen wird). Damit hat sie als einzige die Größe einer Kompaktkamera mit der Qualität und dem Zoom einer Bridgekamera. Vergleichbar in Größe und Qualität wäre vielleicht eine Canon SX220. Allerdings liefert die nur ein 14x Zoom. Deswegen habe ich die SZ-30MR sofort bestellt.

    ===Zusammenfassendes Testergebnis: im Telebereich gleich gut wie mein Universalobjektiv, im Normalbereich eher eine Low-Light-High-End-Kompaktkamera verwenden

    Zum Verständnis meines “unfairen” Tests: ich vergleiche das sehr leichte Universalobjektiv 18-270 PZD (15x Zoom. mehrere Auszeichnungen, angeblich bestes Universalobjektiv 2011) an einer modernen Spiegelreflex (Sony a33) gegen die SZ-30MR.
    Dabei vergleiche ich JPGs (kein RAW) am Full-HD-Plasma abgespielt über eine Sony PS3 per HDMI (mehr Auflösung bringt kein Laptop zusammen).

    Ergebnis:
    im Telebereich (5-15x) sehe ich bei Sonnenschein zum 18-270 keinen Unterschied. Sorry, ich habe verschiedene Brennweiten probiert, verschiedene Motive – ich sehe keinen Unterschied. Ich sehe ansprechende Bilder mit guter Schärfe und Olympus typisch schönen Farben. Der Stabilisator ist bei beiden extrem gut (bei 600mm ist ein Freihandportrait bei Sonnenlicht möglich). Erst wenn die Sonne untergeht wird das 18-270 sichtbar besser, weil die Spiegelreflex durch höher gewählte ISO-Zahlen weniger verwackelt (anlehnen oder ein Stativ hilft) und die Speigelreflex ab ISO 800 weniger rauscht.

    Im Normalbereich (1-4x oder 18-72mm) fällt die SZ-30MR sichtbar ab. Da ist das 18-270 sichtbar schärfer. Allerdings macht da meine Olympus XZ1 gleich gute wenn nicht noch schärfere Bilder wie das Universalobjektiv. Und da die XZ1 ein f1,8-2,2 bringt, kommt die Spiegelreflex trotz besserer ISO-Zahl nicht mit. Die XZ1 ist vergleichbar mit der noch kleineren Canon S95 oder der weitwinkeligen 16:9 Panasonic LX5, hat aber im Tele die lichtstärkere Blende 2,2 bei 112 mm (Vollformat) und liefert damit auch noch ein Bokeh (gewollte Tiefenunschärfe) das einem DSLR-Kitobjektiv entspricht.

    Im Weitwinkelbereich war nach 4 stündigem Test positiv überrascht: die 24 mm bringen wesentlich mehr Bildauschnitt als meine XZ1 mit 28mm und der Schärfeunterschied ist gering. Der Panoramamodus MANU im HOCHFORMAT (6 MPix, nicht das Standard Querformat mit 3 MPix!) der SZ30MR ist unglaublich gut: meine hochgelobte a33 schafft zwar 12 MPixel Panoramas, aber im Vollbild sieht die SZ30MR kontrastreicher und schärfer aus. Und meine superscharfe XZ1 bringt nur 3 Mpixel Panoramas mit viel Ausschuß und liegt im Vollbild gleich. Sie aktivieren den Hochformatmodus durch Taste “nach oben”.

    Zusätzlich gibt es noch echte 360 Grad im Modus MANU-Full. Das lange Foto mit 7 MPix ist zwar merkbar unschärfer aber ein bequemes beeindruckendes Superpanorama. Durch die 24mm Panoramas im Hochformat ist die SZ20MR nun meine bevorzugte Weitwinkelkamera. Damit ist für mich kein teures schweres Tamron 10-24 mehr notwendig. Außer Sie wollen Architekturaufnahmen verkaufen.

    Die Kamera liefert bei 16 MPix und 8 MPix völlig idente Qualität selbst beim Pixelpeeping. Also gleich auf Highspeedmodus “2″ stellen (8MPix) und mit 5 frames per second und Pre-Fokus springende Motorradfahrer ohne Qualitätsverlust mit 200mm fotografieren. Geht auch. Da steigen zwei Jahre alte DSLRs aus.

    Zusammenfassung: im Urlaub habe ich in Zukunft statt einer schweren baumelnden auffälligen Spiegelreflex mit 18-270 in meinen Hosentaschen zwei gleichwertige Kompaktobjektive mit wesentlich mehr Brennweite: XZ1 und SZ-30MR um ca. den halben Preis.
    Die super scharfe Low-Light-XZ1 für den Normalbereich (4x Zoom deckt 80% der Anwendungsfälle ab%) und
    für die restlichen 20% Weitwinkel/Pano und…

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